Einfach und sauber heizen!

Familie Hofmeister hat sich für einen KWB Easyfire CC4 Brennwertkessel entschieden, weil er vollautomatisch läuft.

Komfortable Wärme von KWB

Georg Hofmeister und seine Familie haben sich ihren Traum vom Einfamilienhaus in der Steiermark erfüllt. Holz spielte schon bei der Gestaltung der Außenfassade eine wichtige Rolle. Auch beim Heizen hat man sich für den CO2-neutralen Brennstoff entschieden, der mit einer KWB Easyfire CC4 Brennwert-Pelletheizung mit 8 kW besonders effizient verfeuert wird.

„Meine Frau wollte 2 Waschbecken im Bad und ich eine besonders komfortable, leise und energieeffiziente Heizung. Wir haben beide bekommen, was wir wollten“, lacht Georg Hofmeister, der sich in der Gemeinde Ludersdorf ein wunderschönes Eigenheim gebaut hat. Mit Pellets zu heizen, war dem Familienvater eine Herzensangelegenheit: „Wir haben zwei kleine Jungs zuhause und wollten, dass auch sie in Zukunft noch saubere Luft atmen können. Das ist mit dem KWB Easyfire CC4 Brennwert-Pelletkessel möglich, denn er verbrennt nahezu Feinstaubfrei.“ Aber auch der Kostenfaktor spielte eine Rolle: „Wir haben vom Land und der Gemeinde eine Förderung bekommen, das hat uns natürlich einiges an Geld gespart.
Außerdem heizen wir sehr wirtschaftlich mit unserem KWB Kessel.“ Dank dem Unterschub-Brennsystem wird der Brennstoff nämlich rückstandslos verbrannt. Zudem heizt der Kessel durch die Erweiterung mit dem Brennwertmodul noch effizienter, „vor allem, wenn man wie wir ein Niedrigenergiehaus hat.“ Die Anlage nutzt die Rest-Energie aus dem Abgas, welche sonst durch den Kamin entweicht, und steigert somit den Wirkungsgrad weiter. Dafür wird an der Rückseite des Kessels ein Zusatzwärmetauscher eingesetzt. Um diesen bestmöglich zu reinigen, wird ein Wasseranschluss benötigt. Die gewonnene Energie wird wieder dem Heizsystem zugeführt. 

Sparsam im Betrieb

„Das bedeutet für mich weniger Brennstoffverbrauch und -kosten, auch weil Pellets sehr preisstabil und in den letzten Jahren konstant günstiger als Öl oder Gas waren.“

Georg Hofmeister

Was den Stromverbrauch betrifft, so verbraucht der Kessel im Jahr weniger als ein handelsüblicher Kühlschrank. Auch die Reinigung der Anlage ist besonders komfortabel: „Ich muss nur einmal im Jahr die fahrbare Aschebox leeren. Sonst brauche ich nichts anzugreifen. Die Heizung läuft völlig stabil und so sauber, dass wir in unserem Heizkeller sogar Wäsche zum Trocknen aufhängen können.“
Hofmeister arbeitet auch viel mit der KWB Comfort Online Plattform, die einen Fernzugriff auf den Kessel zulässt. Dieser kann via Smartphone, Tablett oder PC bedient und überwacht werden: „Meistens schaue ich mir die Außentemperatur an, weil sonst eh alles rund läuft. Aber es gibt mir Sicherheit, denn bei Bedarf kann ich auch einem KWB Techniker den Zugriff auf meine Heizung ermöglichen. Sollte mal etwas haken, kann er sich das sofort anschauen und kleine Störungen selbst beheben auch wenn er nicht vor Ort ist.“ Hofmeister ist zufrieden mit seiner Entscheidung, „und meine Frau auch, das ist das Wichtigste.“

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