Ein Kunde der ersten Stunde

Seit neun Generationen betreibt die Familie Unterguggenberger ihren Bio-Bauernhof im Kärntner Lesachtal. Tradition und Innovation ergänzen sich hier auf wunderbare Weise. Und: Der Bauernhof ist ein KWB Kunde der ersten Stunde – die 25. KWB-Heizung, die überhaupt produziert wurde, beheizt seit 25 Jahren das Anwesen der Familie Unterguggenberger.

Lesachtal – das naturbelassene Kärntner Tal an der Grenze zu Osttirol lädt zum Wandern und Bergsteigen ein und setzt seit Langem auf sanften, nachhaltigen Tourismus. Man spricht sich hier mit „du“ an, was dem Respekt keinen Abbruch tut. Und bei aller Tradition ist man Neuerungen gegenüber aufgeschlossen, wie die Familie Unterguggenberger, die bereits 1958 als einer der ersten Betriebe „Urlaub am Bauernhof“ angeboten hat. Damals waren es drei Zimmer, die an die so genannten „Sommerfrischler“ vermietet wurden. Heute sind es sieben Wohnungen mit insgesamt 25 Betten, die den Gästen das ganze Jahr über zur Verfügung stehen. Doch was ist der Peintnerhof? Ein zertifizierter Auszeithof und Slow Food Beherbergungsbetrieb.  Andrea Unterguggenberger hat den Hof 2003 übernommen und bietet den Gästen am Peintnerhof einen Lebensrhythmus, der dem Wohlergehen der Menschen angepasst ist. Die Gäste sind Familienmenschen, die Spaß am Wandern haben, die eine Zeit lang „aussteigen“ möchten aus dem Leben und zu sich selbst finden möchten oder einfach Zeit in unberührter Natur genießen möchten.

Der Natur verbunden

 „Regionalität ist uns sehr wichtig“, sagt Andrea Unterguggenberger, „die Lebensmittel wie Brot, Käse oder Speck produzieren wir selber so wie unsere Schafwolldecken. Der Rest wird im näheren Umkreis bei Nachbarbetrieben eingekauft.“ Auch das Gästehaus wurde aus massivem Holz aus der Region errichtet.

Und geheizt wird mit einer Hackschnitzelheizung – und das seit 25 Jahren. „Es war im Jahre 1994 auf der Klagenfurter Messe“, erinnert sich Franz Unterguggenberger. „KWB präsentierte damals ein völlig neues System mit einer optimierten Raumaustragung für Hackgut, einer automatischen Abreinigung im Wärmetauscher und einer automatischen Entaschung aus dem Brennraum in einen Behälter. Das hat mir technisch imponiert und auch optisch hat mir die Anlage gefallen.“ Und die 50 kW KWB Multifire Hackgutheizung läuft nach wie vor bestens. Die damals recht hohen Investitionskosten relativiert Franz Unterguggenberger: „Die Heizanlage hat uns umgerechnet 15.000 Euro gekostet, so viel wie damals ein mittelgroßes Auto. Dieses ist aber in zehn Jahren verbraucht, die Hackschnitzel-Anlage läuft heute noch und gibt wohlige Wärme wie am ersten Tag“, schwört er auf die Qualität von KWB.

Holz aus dem Gemeinschaftswald

Mitentscheidend für den problemlosen Betrieb ist die Güte des Brennmaterials. Im Rahmen der Agrargemeinschaft Niedergail hat der Peintnerhof einen Holzbezug für Haus und Gutsbedarf aus dem Gemeinschaftswald. Jedes Jahr werden cirka 400 Festmeter Holz geschlägert und das sonst nicht brauchbare Brennholz wird zum Hof geliefert. Die etwa vier Meter langen Stämme werden gespalten und zwei Jahre lang getrocknet, bevor es zu Hackschnitzeln verarbeitet wird.

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