Raumklima verbessern

So hat trockene Heizungsluft keine Chance

Jetzt sind wir mitten drin – in der Heizperiode. Doch die wohlige Wärme trocknet die Luft aus und das kann uns mit unter ganz schön belasten. Aber es gibt natürliche Hilfsmittel, die trockener Heizungsluft keine Chance lassen.

Das Wichtigste: Regelmäßig lüften. Dadurch beugen Sie Schimmelbildung vor und die trockene Heizungsluft wird ausgeglichen. Und am besten ist hier Stoßlüften. Also am besten zwei- bis dreimal täglich die Fenster für 10 Minuten ganz aufmachen.

Aber auch wenn Sie nicht zu Hause sind, können Sie etwas für die gute Luft tun (lassen): Mit luftreinigenden Zimmerpflanzen wie Chrysanthemen, Grünlilien oder Aloe Vera. Diese filtern Schadstoffe aus der Luft und die Aloe Vera Pflanze punktet auch noch mit einem kühlenden, feuchtigkeitsspendenden und entzündungshemmenden Gel, das bei kleineren Wehwehchen hilft.

Bienenwachs und Salz gegen Schadstoffe

Und auch einem gemütlichen Abend mit Kerzenschein steht nichts im Wege – man sollte dabei aber auf Bienenwachskerzen zurückgreifen. Die Kerzen haben zwei ganz besondere Vorteile: Sie geben keinen Rauch oder Ruß ab und sie produzieren negative Ionen, die den Sauerstoff säubern. Und auch Lampen aus hochwertigem Salz binden positive Ionen in der Luft. Mit Salzlampen können Sie also Ihre Wohnräume nicht nur beleuchten, sondern auch etwas gegen Schadstoffe tun.

Minimieren Sie Elektrosmog

Und auch Elektrosmog belastet die Luft. Wenn Sie sich für eine Holzheizung entschieden haben, haben Sie schon einen ersten guten Schritt gegen Elektrosmog gemacht, denn diese Wärmemittel strahlen keine elektromagnetische Energie aus. Ansonsten ist es natürlich schwierig, elektrische und magnetische Ladungen ganz zu unterbinden. Das scheitert ja schon am Kühlschrank, der ständig eingeschaltet sein muss. Dennoch kann ein Rundgang durch die Wohnung, durch das Haus lohnen. Schauen Sie sich alle elektronischen Geräte genau an und überlegen Sie, ob diese wirklich eingeschaltet oder im Stand-By-Modus sein müssen, wenn sie nicht benötigt werden.

Und auch viele industriell gefertigte Putzmittel sind leider voll von Schadstoffen wie Ammoniak oder Formaldehyd, die sich festsetzten und so die Atemwege belasten können. Aber auch hier gibt es Alternativen: Geben Sie natürlichen Reinigungsmitteln wie Essig eine Chance. So halten sie Ihre eigenen 4 Wände sauber und tun noch etwas Gutes für die Raumluft.

Sie sehen also: Nur weil die Zimmerluft in der Heizperiode um einiges trockener ist, bedeutet das nicht, dass Sie nicht etwas dagegen tun können. Schon kleine Umstellungen können dazu beitragen, dass Sie sich in der kalten Zeit im warmen Wohnzimmer noch wohler fühlen.

Wenn Sie auf der Suche nach weiteren alten Hausmitteln sind, werden Sie in diesem Blog fündig.

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