Salzburger Freilichtmuseum heizt mit KWB:

Weil alles so reibungslos funktioniert und völlig selbsterklärend ist, freut sich Christian Unterberger über seine neue KWB Multifire Heizung.

Salzburger Freilichtmuseum setzt auf Wärme von KWB

Im Flachgau, auf den Ausläufern des Unterbergs lädt das Salzburger Freilichtmuseum zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Seine Besucher erwarten historische Originalbauten aus Landwirtschaft, Handwerk, Gewerbe und Industrie. Der Rohstoff Holz spielte hier schon immer eine große Rolle – nicht nur als Baustoff. Holz ist auch der älteste Brennstoff der Menschheit. Auch heute setzt das Salzburger Freilichtmuseum auf diese Form der Wärmeerzeugung – dank modernster und zukunftsweisender Technik höchst komfortabel und umweltfreundlich. Man hat sich für eine KWB Multifire Hackgutheizung entschieden.

Alte Bauernhäuser, deren Geschichte teilweise bis in das 15. Jahrhundert zurück reicht, Schmieden, Mühlen und sogar eine Brauerei. All das gibt es im geschichtsträchtigen Salzburger Freilichtmuseum zu bestaunen. In liebevoller und aufwendiger Handarbeit wurden historische Gebäude aus dem ländlichen Bereich abgetragen und hier originalgetreu wiederaufgebaut. Die Gäste des Museums können sich mit der historischen Museumsbahn auf Zeitreise begeben. Diese fährt durch das 50 ha große Museumsareal, auf dem sich auch das Depotgebäude mit über 40.000 Sammlungsgegenständen befindet. Geheizt wird dort mit naturbelassenem Holz, das bei der Restauration anfällt und mit einer KWB Multifire Hackgutanlage mit 100 kW.

Warum KWB:

Baumeister Christian Unterberger: „Wir sind ein Landesbetrieb und wollten unbedingt einen Österreichischen Premium-Hersteller an der Hand haben, der regional gut vernetzt und sofort zur Stelle ist, wenn wir etwas brauchen. Hier kam mir sofort KWB in den Sinn. Das Unternehmen ist mir seit Jahrzehnten bekannt und wurde uns zusätzlich von namhaften Anlagenbetreibern im Bundesland Salzburg empfohlen. “

Beim Tausch der bestehenden Hackgutheizung auf KWB gab es einige Herausforderungen. Sowohl Anlage als auch Raumaustragung mussten an den bereits bestehenden Heizungsverteiler angepasst werden:

„KWB hat hier als einziger Anbieter flexibel reagiert und eine elegante Lösung gefunden. Der Heizraum musste nicht umgebaut werden. Die Anlage sieht aus, als wäre sie für das Gebäude gemacht und wurde, unter Einhaltung aller Termine, fristgerecht installiert. Wir heizen mit dem Kessel übrigens auch unser Werkstättengebäude, bestehend aus Zimmerei, Tischlerei, Schlosserei und Museumsbahnremise mit und zwar über eine sechzig Meter lange Fernwärmeleitung“, so Unterberger.

Der Brennstoff dafür liegt quasi vor der Haustüre. Das Holz für die Verbrennung ist in Hülle und Fülle vorhanden.

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Robuster KWB Raupenbrenner war entscheidend

„Wir verheizen anfallendes Holz, das einen sehr hohen Feinanteil hat, und zwar problemlos. Alles möglich mit dem KWB Multifire, dank seinem robusten Raupenbrenner“, sagt Unterberger.

Der KWB Raupenbrenner ist das Herzstück der Anlage und ist nach Industriestandard gefertigt. Er verhält sich wie eine Art „Förderband“ für Brennstoff aus hochlegierten und selbstreinigenden Rostelementen aus Guss. Da sich der Rost  durch seinen kontinuierlichen Betrieb vollautomatisch an die Qualität bzw. die Eigenschaften des Brennstoffes anpasst, wird dieser hoch effizient verbrannt. In der Asche bleiben keinerlei Rückstände, kein Brennstoff wird verschwendet.

Der Kessel erkennt überdies selbst, wann wie viel Brennstoff gebraucht wird. Besteht kein Bedarf, wird auch nicht nachgeheizt. Durch die 100%ige Selbstreinigung der Anlage zwischen den Service-Intervallen macht das Heizen richtig Spaß:

„Wir freuen uns direkt, wenn wir in den Heizkeller gehen, weil alles so reibungslos funktioniert und völlig selbsterklärend ist.“ Unterberger würde KWB jederzeit weiterempfehlen, „weil es ein heimisches Unternehmen ist und die Wertschöpfung im Land bleibt. Und weil ich von Anfang an das Gefühl hatte, dass ich mit KWB zuverlässig und kompetent beraten bin. Das hat sich bis jetzt nicht geändert.“

Copyright Bilder: Salzburger Freilichtmuseum

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