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Förderungen für Energiesysteme
Alle Förderungen, Zuschläge und Boni in Italien für Sie zusammengefasst.
[Translate to Italiano - DE:] Förderungen auf Pelletheizungen, Hackschnitzelheizungen und Stückholzheizungen

Aktuelle Förderungen in Italien

Ihr Beitrag zum Klima- und Umweltschutz wird belohnt. Der Einbau von Holzheizungen oder Wärmepumpen wird durch staatliche, regionale und in einigen Fällen auch kommunale Förderungen unterstützt. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zusammengefasst. Finden Sie heraus, welche Förderung für Ihre neue Heizung am besten geeignet ist.

Conto Termico 3.0

Die staatliche Förderung für erneuerbare Heizsysteme in Italien

Jetzt auf erneuerbare Energie umsteigen – und direkt gefördert werden: Mit dem Conto Termico 3.0 unterstützt der italienische Staat Investitionen in erneuerbare Heizsysteme und Energieeffizienzmaßnahmen. Das Förderprogramm tritt ab 25. Dezember 2025 in Kraft und ersetzt den bisherigen Conto Termico 2.0.

Gefördert werden unter anderem der Austausch alter Heizungen, moderne Biomasseanlagen, Wärmepumpen sowie ausgewählte Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz – mit direkten Zuschüssen, nicht als Steuerabsetzung. Besonders interessant für Einfamilienhäuser, land- und forstwirtschaftliche Betriebe sowie Unternehmen.

Das richtige Heizsystem ist entscheidend

Ob Biomasseheizung, Wärmepumpe oder intelligente Systemlösung: KWB bietet zukunftssichere Heizsysteme, die optimal auf Gebäude, Nutzung und Förderbedingungen abgestimmt sind – für Einfamilienhäuser, landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen.

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Was ist der Conto Termico 3.0?

Der Conto Termico 3.0 ist ein staatliches Förderprogramm, das Investitionen in:

  • erneuerbare Wärmeerzeugung
  • moderne Heizsysteme
  • Energieeffizienz

finanziell unterstützt.

Im Unterschied zu vielen anderen Fördermodellen handelt es sich nicht um eine Steuervergünstigung, sondern um einen direkten Zuschuss, der vom Staat ausbezahlt wird – in einer oder mehreren Raten.

Wer kann die Förderung nutzen?

Der Conto Termico 3.0 richtet sich an:

  • Private Hausbesitzer:innen (z. B. Einfamilienhäuser)
  • Land- und forstwirtschaftliche Betriebe
  • Gewerbe- und Industriebetriebe
  • Öffentliche Einrichtungen und Körperschaften

Hinweis für Wohngebäude: Reine Wohnhäuser mit bestimmten Katasterkategorien (A1–A9) sind grundsätzlich ausgeschlossen. Ausnahmen gelten, wenn Gebäude überwiegend betrieblich oder landwirtschaftlich genutzt werden (z. B. Ställe, Werkstätten, Produktionsräume).

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Erneuerbare Heizsysteme

  • Austausch alter Öl-, Gas- oder Biomasseheizungen
  • Biomasseheizungen (Pellets, Hackgut, Scheitholz)
  • Wärmepumpen (elektrisch, hybrid oder gasbetrieben)
  • Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung
     

Energieeffizienzmaßnahmen

  • Wärmedämmung (Dach, Kellerdecke, Außenwände)
  • Austausch von Fenstern und Türen
  • Sonnenschutz- und Beschattungssysteme

Ziel ist immer: weniger Emissionen, höhere Effizienz, erneuerbare Energie statt fossiler Brennstoffe.

Wie hoch ist die Förderung?

Die Förderung deckt in der Regel bis zu 65 % der förderfähigen Investitionskosten ab. Die genaue Förderhöhe hängt ab von:

  • Art des Heizsystems
  • Leistung der Anlage
  • Klimazone
  • Emissionswerten

Der Zuschuss wird pauschal nach technischen Parametern berechnet – nicht nach den tatsächlichen Rechnungsbeträgen.

Wie wird die Förderung ausbezahlt?

  • Direkter Zuschuss
  • Auszahlung in einer oder mehreren Raten
  • Keine Steuerabsetzung, keine komplizierte Verrechnung

Die Abwicklung erfolgt über die staatliche Stelle GSE (Gestore dei Servizi Energetici).

Antragstellung – so funktioniert’s

  • 1. Projekt planen

    Auswahl des passenden Heiz- oder Energiesystems.

  • 2. Fachbetrieb einbinden

    Installation und technische Unterlagen durch autorisierte Techniker.

  • 3. Antrag stellen

    Der Förderantrag wird in der Regel durch den Installateur oder einen Energiedienstleister beim GSE eingereicht.

  • 4. Frist beachten

    Der Antrag muss innerhalb von 60 Tagen nach Abschluss der Arbeiten gestellt werden.

  • 5. Zuschuss erhalten

    Auszahlung erfolgt direkt durch den Staat.

Besonderheiten für die Landwirtschaft

Für land- und forstwirtschaftliche Betriebe ist der Conto Termico 3.0 besonders relevant:

  • Biomasseheizungen sind zentrale Fördertechnologie
  • Es gibt kaum vergleichbare Landesförderungen
  • Neue Anlagen ohne Austausch einer alten Heizung werden künftig nur noch gefördert, wenn der Betrieb als “imprenditore agricolo professionale (IAP)” anerkannt ist

Empfehlung: Förderfähigkeit vor Projektstart prüfen.

Warum sich der Umstieg jetzt lohnt

  • Attraktive staatliche Zuschüsse
  • Direkte Auszahlung statt Steuerbonus
  • Investition in zukunftssichere Energietechnik
  • Weniger Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
  • Langfristig niedrigere Energiekosten

 

Unsere Empfehlung

Der Conto Termico 3.0 bietet große Chancen – wenn Technik, Auslegung und Antrag zusammenpassen. Lassen Sie Ihr Projekt frühzeitig prüfen und stimmen Sie Heizungssystem, Gebäude und Förderbedingungen optimal aufeinander ab.

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