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KWB Energiesysteme
Vater sitzt mit zwei Kindern am Küchentisch vor einem Laptop, während sie gemeinsam konzentriert arbeiten.
Nicht versäumen - Conto Termico 3.0

Heizungsförderung 2026 sichern!

Förderungen für Energiesysteme: Alle Förderungen, Zuschläge und Boni in Italien für Sie zusammengefasst.

Aktuelle Förderungen in Italien

Ihr Beitrag zum Klima- und Umweltschutz wird belohnt. Der Einbau von Holzheizungen oder Wärmepumpen wird durch staatliche, regionale und in einigen Fällen auch kommunale Förderungen unterstützt. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zusammengefasst. Finden Sie heraus, welche Förderung für Ihre neue Heizung am besten geeignet ist.

Baumspitzen in Nebel
Baumspitzen in Nebel

Das richtige Heizsystem ist entscheidend

Ob Biomasseheizung, Wärmepumpe oder intelligente Systemlösung: KWB bietet zukunftssichere Heizsysteme, die optimal auf Gebäude, Nutzung und Förderbedingungen abgestimmt sind – für Einfamilienhäuser, landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen.

Entdecken Sie alle Heizlösungen von KWB und finden Sie das System, das technisch passt, wirtschaftlich sinnvoll ist und förderfähig umgesetzt werden kann.

Der Conto Termico 3.0 ist ein staatliches Förderprogramm, das Investitionen in:

  1. erneuerbare Wärmeerzeugung

  2. moderne Heizsysteme

  3. Energieeffizienz

finanziell unterstützt.

Im Unterschied zu vielen anderen Fördermodellen handelt es sich nicht um eine Steuervergünstigung, sondern um einen direkten Zuschuss, der vom Staat ausbezahlt wird – in einer oder mehreren Raten.

Der Conto Termico 3.0 richtet sich an:

  • Private Hausbesitzer:innen (z. B. Einfamilienhäuser)
  • Land- und forstwirtschaftliche Betriebe
  • Gewerbe- und Industriebetriebe
  • Öffentliche Einrichtungen und Körperschaften

Hinweis für Wohngebäude: Reine Wohnhäuser mit bestimmten Katasterkategorien (A1–A9) sind grundsätzlich ausgeschlossen. Ausnahmen gelten, wenn Gebäude überwiegend betrieblich oder landwirtschaftlich genutzt werden (z. B. Ställe, Werkstätten, Produktionsräume).

Erneuerbare Heizsysteme:

  • Austausch alter Öl-, Gas- oder Biomasseheizungen
  • Biomasseheizungen (Pellets, Hackgut, Scheitholz)
  • Wärmepumpen (elektrisch, hybrid oder gasbetrieben)
  • Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung

Energieeffizienzmaßnahmen:

  • Wärmedämmung (Dach, Kellerdecke, Außenwände)
  • Austausch von Fenstern und Türen
  • Sonnenschutz- und Beschattungssysteme

Ziel ist immer: weniger Emissionen, höhere Effizienz, erneuerbare Energie statt fossiler Brennstoffe.

Die Förderung deckt in der Regel bis zu 65 % der förderfähigen Investitionskosten ab. Die genaue Förderhöhe hängt ab von:

  1. Art des Heizsystems

  2. Leistung der Anlage

  3. Klimazone

  4. Emissionswerten

Der Zuschuss wird pauschal nach technischen Parametern berechnet – nicht nach den tatsächlichen Rechnungsbeträgen.

  • Direkter Zuschuss
  • Auszahlung in einer oder mehreren Raten
  • Keine Steuerabsetzung, keine komplizierte Verrechnung

Die Abwicklung erfolgt über die staatliche Stelle GSE (Gestore dei Servizi Energetici).

Antragstellung – so funktioniert’s

1.

Projekt planen

Auswahl des passenden Heiz- oder Energiesystems.

2.

Fachbetrieb einbinden

Installation und technische Unterlagen durch autorisierte Techniker.

3.

Antrag stellen

Der Förderantrag wird in der Regel durch den Installateur oder einen Energiedienstleister beim GSE eingereicht.

4.

Frist beachten

Der Antrag muss innerhalb von 60 Tagen nach Abschluss der Arbeiten gestellt werden.

5.

Zuschuss erhalten

Auszahlung erfolgt direkt durch den Staat.

Hier sieht man einen Mann der im Wald mit einer Axt steht
Hier sieht man einen Mann der im Wald mit einer Axt steht

Besonderheiten für die Landwirtschaft

Für land- und forstwirtschaftliche Betriebe ist der Conto Termico 3.0 besonders relevant:

  • Biomasseheizungen sind zentrale Fördertechnologie
  • Es gibt kaum vergleichbare Landesförderungen
  • Neue Anlagen ohne Austausch einer alten Heizung werden künftig nur noch gefördert, wenn der Betrieb als “imprenditore agricolo professionale (IAP)” anerkannt ist

Empfehlung: Förderfähigkeit vor Projektstart prüfen.

Warum sich der Umstieg jetzt lohnt

  • Attraktive staatliche Zuschüsse
  • Direkte Auszahlung statt Steuerbonus
  • Investition in zukunftssichere Energietechnik
  • Weniger Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
  • Langfristig niedrigere Energiekosten
Hier sieht man die Familie Steurer

Energiewende am Stockerhof

Am Stockerhof im Pustertal trifft bäuerliche Tradition auf moderne Energietechnik. Eine KWB Pelletheizung sorgt für saubere Wärme aus regionalem Holz – effizient, komfortabel und nachhaltig.

Man sieht die Familie Mauroner die vor Ihrem Grundstueck steht

Tradition und Moderne am Gschlunerhof

Der Gschlunerhof setzt auf KWB Hackschnitzeltechnik und heizt mit Holz aus der eigenen Region. Robust, wirtschaftlich und perfekt abgestimmt auf die Anforderungen eines landwirtschaftlichen Betriebs.

Hier sieht man die Familie Vidis die in die Kamera laechelt

Hotel Vidi – Nachhaltig heizen im Alpenraum

Das Alpen Hotel Vidi vertraut auf KWB Biomasseheizungen für den Hotelbetrieb in alpiner Lage. Regionale Energie, hohe Betriebssicherheit und ein klares Bekenntnis zur Energiewende.

Stand: Juni 2026 | Keine Garantie auf Fördergelder. Änderungen sowie Druck- & Satzfehler vorbehalten.