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Förderungen auf Holz-Heizungen
Mit KWB zur maximalen Förderung, dank besonders sauberer Verbrennung!
Förderungen auf Pelletheizungen, Hackschnitzelheizungen und Stückholzheizungen

Förderungen auf Holz-Heizungen

Deutschland 2023

Die Hauptförderstelle bildet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Aktuell sind Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien lohnend und einfach. Seit Januar 2023 gibt es die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die mit einem schlanken Antrag für alle Fördermaßnahmen und zinsgünstigen Krediten mit Tilgungszuschuss besticht.

Lassen Sie sich beraten und verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuelle Fördersituation. Ihr regionaler KWB Gebietsleiter berät und unterstützt Sie gerne.

Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)

Einzelmaßnahmen-ZuschussFördersatziSFP-BonusHeizungstausch-BonusMax. Fördersatz
Solarthermie25 % 10 %35 %
Biomasse (inkl. Solarthermie/Brauchwasser-Wärmepumpe)10 % 10 %20 %
Wärme-/Gebäude-netzanschluss25 % 10 %35 %
Heizungsoptimierung15 %5 % 20 %

* Fördersätze BEG-EM ab 1. Januar 2023 (Auswahl)

Rahmenbedingungen für eine Heizungssanierung mit einer Biomasseheizung:

  • Die maximal anrechenbaren Investitionskosten liegen bei 60.000 EUR pro Wohneinheit im Wohngebäude und max. 10 Millionen EUR in Nichtwohngebäuden (mit 2.000 €/m² Nettogrundfläche)
  • Biomassekessel sind Kessel zur Verbrennung von Pellets, Scheitholz und Hackschnitzel. Diese werden in Verbindung mit einer solarthermischen Anlage oder einer Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung und/oder Raumheizungsunterstützung (auch wenn bereits vorhanden) durch die BAFA gefördert
  • Jeder Biomassekessel muss mit Pufferspeicher errichtet werden (Pellet- und Hackgutbetrieb mit 30l/kW, Stückholzbetrieb mit 55 l/kW)
  • Antragsberechtigt sind alle InvestorInnen
  • Auch Materialkosten bei Eigenleistungen werden gefördert
  • Für die Umsetzung bei einem Kesseltausch bleibt bis zu 24 Monate Zeit
  • Für die Umsetzung von Komplettsanierungen (EH mit NH) ist eine Verlängerung auf bis zu 66 Monate mit begründetem Antrag möglich
  • Die Biomassekessel müssen besonders emissionsarm sein und mit max. 2,5 mg/m³ Staub emittieren (alle KWB Anlagen mit cleanEfficency 2.0-Technologie)
  • Das „Jahresbedingte Raumheizungsnutzungsgrad“ (= ETAs) muss mindestens 81 % betragen

Förderungen im Schnellüberblick

10 % Förderung

für jeden Biomassekessel mit cleanEfficency 2.0-Technologie kombiniert mit einer Solarthermie/Brauchwasser-Wärmepumpe und einem Pufferspeicher

+10 % Heizungstauschbonus

beim Austausch einer alten Öl-, Kohle-, Gas- (nicht älter als 20 Jahre) oder Nachtspeicherheizung 

Staatliche Förderung für eine Holz-Heizung

Förderquoten für die Heizungssanierung mit Biomasse im Bestandsgebäude:  

  • 10 % Förderung für jeden KWB Biomassekessel mit cleanEfficency 2.0-Technologie kombiniert mit einer Solarthermie/Brauchwasser-Wärmepumpe und einem Pufferspeicher
  • + 10 % Heizungstauschbonus bei Tausch einer alten Öl-, Kohle-, Nachtspeicherheizung sowie einer Gasheizung, deren Inbetriebnahme mind. 20 Jahre zurückliegt

= bis zu 20 % Gesamtfördersumme möglich

Individuelle Länder- & Kommunal-Förder-Programme können die Gesamtfördersumme der Investitionskosten noch weiter erhöhen. Die Fördersätze sind kumulierbar (Heizungstauschbonus + Innovationsbonus + regionale Förderprogramme).

Förderungen der Bundesländer

Zusätzlich profitieren Umsteiger/innen von den attraktiven Förderinstitutionen einiger Länder. Förderungen wie das progres.nrw in Nordrhein-Westfalen sind mit der bundesweiten Förderung kombinierbar.

Förderungen durch Gemeinden

Zusätzlich zu den Bundesländern bieten sogar einzelne Regionen oder Städte individuelle Förderprogramme für den Einbau oder den Umstieg auf eine Pellet-, Hackgut- oder Stückholzheizung. Erkundigen Sie sich am besten direkt in Ihrer Gemeinde über regionale Zuschüsse oder fragen Sie Ihren zuständigen KWB Gebietsleiter. Sie finden zudem Hinweise in der KWB-Fördermittelauskunft und werden im Rahmen des KWB-Förderservice dazu an der Hotline beraten.

Übersicht der im BEG geförderten Einzelmaßnahmen

Zusätzlich zur Heizungssanierung sind folgende Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in Bestandsgebäuden förderfähig:

  • Dämmung der Gebäudehülle
  • Austausch der Fenster, Außentüren und –tore
  • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Anlagentechnik (außer Heizungstechnik)
  • Raumlufttechnische Anlagen
  • Digitale System zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung
  • Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstechnik)
  • Heizungsoptimierung
  • Fachplanung und Baubegleitung
Förderdatenbank
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Hierbei werden alle Förderprogramme bei Ihnen vor Ort berücksichtigt.
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