Kosten einer Pelletheizung

Die Anschaffungskosten, die Förderung und die Betriebskosten hängen von Ihren individuellen Bedingungen ab: Sie können ein besonders komfortables Heizungssystem anschaffen oder sich für ein Einsteigermodell entscheiden. Sie erhalten mindestens 3.500 Euro Förderung, können aber bis zu 10.000 Euro Förderung kassieren. Zuletzt hängen Ihre Betriebskosten von Ihrem Heizverhalten und Ihrem Wärmebedarf ab.

Wir möchten Ihnen jedoch trotzdem eine Einschätzung zur Wirtschaftlichkeit einer Pelletheizung liefern. Darin listen wir anhand durchschnittlicher Werte die Kosten und die Ersparnisse auf. Für eine konkrete Wirtschaftlichkeitsberechnung treten Sie einfach mit uns in Kontakt.

Ersparnis durch eine Holzheizung

Kosten für die Investition amortisieren sich durch die niedrigen Betriebs- und Brennstoffkosten oft schon nach wenigen Jahren.
Zusätzlich erhalten Umsteiger zwischen 3.500 EUR und 10.000 EUR Förderung!

Vergleich Pelletheizung - Ölheizung

 PelletheizungÖlheizung
Anschaffungs-Kosten (Gesamt plus Installation)21.000 EUR13.500 EUR
Förderung  3.500 EUR --
Investition17.500 EUR13.500 EUR
Laufende Kosten:  
Betriebskosten/Jahr  1.140 EUR  1.560 EUR
Betriebskosten 15 Jahre (inkl. 2% Steigerung)22.230 EUR30.420 EUR
Gesamt Investkosten und Betriebskosten39.730 EUR43.920 EUR
Ersparnis* nach 15 Jahren   4.190 EUR--

* Wir möchten Ihnen hier eine Einschätzung zur Wirtschaftlichkeit einer Pelletheizung liefern. Darin listen wir anhand durchschnittlicher Werte die Kosten und die Ersparnisse auf. Für eine konkrete Wirtschaftlichkeitsberechnung treten Sie einfach mit uns in Kontakt.


Grundkosten einer Pelletheizung

Bei jeder Heizungssanierung fallen Kosten an. Einige sind generell, andere sind heizungsspezifisch. Hier finden Sie die durchschnittlichen Grundkosten eines Heizungstauschs: 

Brennstofflager (Bei Öl und Pellets)2.000 EUR
Installation (Bei Öl und Pellets)3.500 EUR
Kaminsanierung 1.500 EUR

Die Investition in eine Pelletheizung ist sehr individuell. Sie hängt hauptsächlich von Ihren finanziellen Mitteln und den baulichen Rahmenbedingungen ab. Aus unserer Erfahrung kostet ein komplett installiertes Pelletheizungssystem zwischen 16.000 EUR und 25.000 EUR. Umsteiger erhalten zwischen 3.500 EUR und 10.000 EUR Förderung.


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Die Betriebskosten

Die Betriebskosten einer Heizungsanlage setzen sich aus den Brennstoffkosten, den Energiekosten (Hilfsenergie) und den Kosten zur Instandhaltung zusammen.

BetriebskostenPelletheizungÖlheizung
Brennstoffkosten700 EUR1.150 EUR
Instandhaltung  
Wartung260 EUR240 EUR
Feuerstätten-Schau durch den Rauchfangkehrer120 EUR60 EUR
Stromkosten/Jahr60 EUR40 EUR
Öltank-Versicherung - 70 EUR
SUMME1.140 EUR1.560 EUR

 


Die Hilfsenergie

Die Stromkosten für die KWB Easyfire Pelletheizung belaufen sich auf etwa 60 EUR pro Jahr.

Die Antriebe, die Zündung und das Raumaustragungssystem benötigen Strom. KWB Anlagen sind besonders stromsparend konzipiert, indem ein Motor mehrere Schnecken bzw. Ketten bewegt und die Antriebe nur die Leistung bringen, die tatsächlich benötigt wird. Der gesamte Stromverbrauch hängt maßgeblich vom Lagersystem ab. Ein Saugsystem benötigt beispielsweise mehr Strom als eine Anlage mit Schneckenaustragung.


Fazit: Warum der Wechsel zu Pellets wirtschaftlich ist

Der entscheidende Vorteil einer Pelletheizung ist der preiswerte Brennstoff: Auf einen durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus kommen jährlich 600 bis 1.000 EUR Heizkosten mit Pellets zu, während die vergleichbare Menge Öl zwischen 30 und 40 Prozent, also 200 -  400 EUR mehr kostet. 

Mehr zum Einsparungspotential mit Pellets finden Sie auf dem Einsparrechner von propellets.at.

Der Rohstoff Holz wächst ständig nach
Holz ist im Gegensatz zu fossilen Rohstoffen in unserem Sprachgebrauch erneuerbar. Fossile Rohstoffe wachsen zwar unter bestimmten Voraussetzungen auch nach, doch dauert es viele Millionen Jahre, bis beispielsweise aus toten Algen Erdöl entsteht. Eine Pappel dagegen nutzen Forstwirte bereits nach 20 bis 40 Jahren.

Deutschland und Österreich sind beides waldreiche Länder. Gesetze schreiben vor, dass Forstwirte aus dem Wald nicht mehr Holz entnehmen dürfen, als sie neu aufforsten. Die Bundeswaldinventuren stellen fest, dass der Wald sogar wächst.

 

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