KWB sagt: Danke für die Blumen

Wer die Gewächshäuser der Gärtnerei Antolin in Slowenien betritt, den erwartet ein Meer aus Blumen. Dafür, dass es die Pflanzen auch im Winter schön warm haben, sorgen zwei KWB Multifire Pelletkessel mit 180 kW.

Betriebssicheres und effizientes Heizen

Geschäftsführer Rok Antolin ist ein großer Mann. Dennoch hat er wahnsinnig viel Gefühl für die kleinsten und zartesten Pflänzchen. Kein Wunder, denn er und seine beiden Geschwister sind schon in jungen Jahren von den Eltern in die Geheimnisse der Gartenarbeit eingeführt worden. Heute betreiben sie gemeinsam drei Gärtnereibetriebe in Dorfarje, Forme und Radovljica. In Dorfarje werden auf 1000 m2 Pelargonien, Chrysanthemen und andere Strukturpflanzen gezogen.

Geheizt wird seit 2012 mit Pellets und mit gleich zwei KWB Multifire Anlagen – der Umwelt zuliebe aber ganz klar aus praktischen und wirtschaftlichen Gründen: „Vor dem Umbau haben wir die Gewächshäuser und unser 300 m2 großes Haus mit Öl geheizt und uns dann für eine CO2-neutrale und zuverlässige Heizung von KWB entschieden. Unsere Pflanzen brauchen konstante Wärme, alles andere wäre Gift für sie. Wir brauchen jetzt auch weniger Brennstoff als früher, weil der Kessel dank KWB Raupenbrenner so sauber und effizient verbrennt.
Jährlich sind es ca. 50 Tonnen Pellets. Die werden die direkt in unser Lager eingeblasen. Ich muss da gar nichts tun.“

Auf KWB aufmerksam geworden ist Antolin durch seine zahlreichen Besuche bei österreichischen Gärtnereien. Nach einer Besichtigung und einer maßgeschneiderten Beratung war der gelernte Gärtner überzeugt.

Empfehlung kam von anderen Gärtnereien

„Wir wollten ein langlebiges Qualitätsprodukt. Natürlich hat das seinen Preis. Aber uns war klar, dass wir mit KWB eine Investition in die Zukunft tätigen. Vom Angebot bis hin zur Inbetriebnahme hat dann auch alles reibungslos geklappt. Wir sind sehr zufrieden.“

Rok Antolin

Die Leistung stimmt

„Die beiden Kessel müssen über das Jahr viel leisten. Sie laufen mindestens sechs Monate rund um die Uhr und das störungsfrei. Wir sind uns aber bewusst, dass es durch die intensive Belastung zum Tausch von Verschleißteilen kommen kann.“ Um dem vorzubeugen, hat Antolin gleich einen Wartungsvertrag abgeschlossen und lässt seine Anlage regelmäßig überprüfen.

In den nächsten zwei Jahren will Antolin auch die 15 Jahre alte Ölheizung am Standort Dorfarje austauschen lassen: „Nachdem wir so gute Erfahrungen gemacht haben, werden wir dieses Projekt höchstwahrscheinlich auch KWB anvertrauen.“

Vielen Dank für die Blumen!

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