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Schnell und präzise - Holz-Fertigteil-Roboter werkt für KWB

Die gigantische Maschine kommt nun erstmals im großen Stil beim Bau der neuen KWB Produktionshalle in St. Margarethen an der Raab zum Einsatz.

Der Roboter ermöglicht es, fast alle Arbeitsschritte, die bisher händisch passiert sind, automatisch auszuführen. Vom Sägen bis zum Nageln, die Anlage vermag es in Sekundenschnelle zwischen den Werkzeugen zu wechseln. So können fix fertige Dach- und Wandelemente für die KWB Halle in Windeseile produziert und zur Montage angeliefert werden. „Wir freuen uns sehr über die regionale Zusammenarbeit, denn so bleibt die Wertschöpfung im Land. Holz als Baustoff zu verwenden, war uns wichtig, da wir beim Zubau natürlich auch auf unseren ökologischen Fußabdruck achten“, so Harald Krasser, KWB Logistikleiter. Auch KWB Bau-Projektleiter, Andreas Hofer, ist begeistert: „Es ist faszinierend, in welcher Geschwindigkeit hier Holzbauelemente von höchster Qualität gefertigt werden können. Außerdem tun wir der Umwelt etwas Gutes!“

Der Kreis schließt sich

Das Familienunternehmen Strobl verwendet die Sägespäne, die bei der Herstellung der Holz-Elemente als Abfall anfallen, zur Wärmeerzeugung in Weiz. So wird der CO2-bindende Werkstoff beim Bau der KWB Halle energetisch bestmöglich verwertet.

Bild v.l.n.r: Helmut Matschnig, Harald Krasser, Thomas Hanin, Andreas Hofer
 

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